Was wünscht sich eine Deutschlehrerin?

orlikwalshteachinwebalapthumbnailIm Gespräch mit Frau Margarete Orlik-Walsh, die Deutsch als Fremdsprache im Mittleren Westen der USA unterrichtet. Seit 21 Jahren arbeitet sie an der Rudolf Steiner School of Ann Arbor im Bundesstaat Michigan. Sie erzählt wichtige Erfahrungen, u.a. warum epochaler Fremdsprachenunterricht gleichzeitig den Schülern und den LehrerInnen dient, oder wie man sogar eine dritte Fremdsprache an einer Schule meistern kann.

  • Frau Orlik–Walsh, wie ist die Gründungsgeschichte ihrer Schule?

Unsere Schule wurde vor 35 Jahren unter anderen von einem Herrn Peter Gobel gegründet, der in Stuttgart am Lehrerseminar war. Er hat sich dort ausbilden lassen und brachte als Amerikaner sehr viele Beziehungen zu Stuttgart und zu Deutschland mit. Viele Menschen in Deutschland haben unsere Schule mit aufgebaut. Also ganz-ganz bemerkenswert, was wir in den ersten Pionier-Jahren an finanzieller Unterstützung aus Deutschland bekommen haben.

Außerdem gab es eine zweite Mitbegründerin, Ruth Nilson, die aus Norwegen kam und sie liebte die deutsche Sprache. Diese zwei Personen waren unsere Hauptgründer. Außerdem gab es ein holländisches Ehepaar, Professor Katz und seine Frau Katherine, die die Anthroposophie nach dem Zweiten Weltkrieg nach Ann Arbor gebracht hatten. Sie hatten schon die Vorarbeit für die Schulgründung geleistet. Frau Katz war Eurythmistin, war wohl in Leipzig auf der Eurythmie-Schule gewesen, gleich nach dem ersten Weltkrieg. Sie war schon recht betagt, als sie nach Ann Arbor kam, und sie brachte auch die Liebe zu der deutschen Sprache mit. Es kamen also diese ganzen Facetten zusammen. Peter Gobel, der auch unser Hauptdeutschlehrer gewesen war, zog dann nach einigen Jahren weg. Ich war schon damals als Mutter in unserer Schule und es wurde mir anheimgestellt, ich könnte doch das bestimmt machen. Ich habe das angenommen. So ist sowieso mein Lebensweg immer gewesen: “Ah, du kannst das, mach das.” So bin ich in die Schule gekommen. “Du kannst Handarbeit unterrichten, wir brauchen jemanden, mach das!” Genauso hier in der Deutsch-Woche. Nicolai Petersen hat gesagt: „ Du kannst bestimmt eine Arbeitsgruppe übernehmen.“  Und er hat mich als Dozentin eingeladen.

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Also unterrichte ich seit 21 Jahren Deutsch an unserer Schule. Ann Arbor wurde im frühen neunzehnten Jahrhundert von Schwaben aufgebaut, also noch vor dem amerikanischen Bürgerkrieg. Es lebt immer noch so das Deutsche, besonders im Mittleren Westen. Kinder sagen: „Ja, meine Oma hat auch Deutsch gelernt, und sie hat noch Deutsch gesprochen.“

-Sprechen diese Kinder noch Deutsch?

Die Kinder haben noch diesen Bezug dazu, sie haben noch oftmals eine Herzensbeziehung zur Sprache, sprechen aber zuhause nicht mehr Deutsch. Wir haben auch Kinder, die überhaupt keine Beziehung zur deutschen Sprache haben. Wir unterrichten an unserer Schule mittlerweile drei Fremdsprachen. Zuerst war es Französisch und Deutsch, die Französisch Lehrerin konnten wir nicht ersetzen, wir fanden niemanden, der sich verpflichten wollte oder konnte, und daraufhin suchten wir jemanden, der Spanisch unterrichtet. Meine Kollegin kommt aus Mexiko und ist seit vierzehn Jahren bei uns. Wir haben beide eine volle Stelle und halten eben das Sprachenlernen ganz hoch. Das ist also eine ganz solide Sache bei uns an der Schule. Vor zwei Jahren kam noch die Staatssprache Chinesisch, also Mandarin dazu.

-Wie kam es dazu?

Unser Bund , der AWSNA (Association of Waldorf Schools from North America) heißt,  hat uns bei unserer fünfjährigen Bewertung vorgeschlagen: „Ihr solltet eine größere kulturelle Spannbreite an eurer Schule haben. Schaut euch an, wer an eurer Schule ist, welche Religionen, welche ethnischen Gruppen vertreten sind und tragt denen im Lehrplan Rechnung.“ Diese Empfehlung haben wir angenommen.

-Ist es nicht schwierig für die Kinder gleich drei Fremdsprachen zu lernen?

Wir unterrichten in Epochen, in vierwöchigen Epochen, mit jeweils vier Wochenstunden. Das sieht derzeit so aus: Chinesisch ist immer noch ein Anfangsprojekt. Die Kinder haben noch nicht so viele Chinesisch-Epochen. Sie haben insgesamt acht Wochen im Wechsel mit Spanisch und Deutsch.

-Wie sind Ihre Erfahrungen mit dem epochalen Fremdsprachenunterricht?

Bestens! Wir fragen die Kinder auch ab und zu, Fünf- oder Sechstklässler: „Ist es schwer für euch?“  Und dann legen wir die Antworten mit unseren Erfahrungen zusammen. Die Sprachlehrer wissen, dass die Kinder sehr große Schwierigkeiten haben, die Sprachen auseinanderzuhalten. Zumindest die westlichen Sprachen. Mit Chinesisch wäre es dann doch ganz anders. Aber als ich “rojo” im Deutsch hörte, und die Spanischlehrerin dann die spanischen und deutschen Zahlen vermischt vorgefunden hat, sagten wir: „Nein, das machen wir so nicht weiter.“ Die Anregung, in Epochen zu unterrichten, kam von Uta Taylor-Weaver. Sie ist diejenige, die diese Lesebüchlein Sonne Wind und Regenbogen und Durch das Jahr herausgegeben hat. Uta hatte den Epochenunterricht schon mehrere Jahre an der Garden City Waldorf School in New York praktiziert. Sie sagte schon vor fast 20 Jahren, dass es für die derzeitigen amerikanischen Kinder eine zu hohe Beanspruchung ist, zwei Sprachen parallel zueinander zu lernen.Es wurde durch diesen Epochen-Unterricht auch möglich, den Stundenplan ganz rhythmisch und vorhersehbar zu gestalten. Die erste Klasse hat z. B. immer um Viertel vor Zwölf bis um Zwölf Uhr Dreißig Fremdsprache. Das ist so stärkend für die Kinder, weil das im Ätherischen lebt. Und es wird immer von den Eltern angesprochen, dass die Kinder nicht vergessen, was sie in den vier Wochen gelernt haben. Die Übergangszeit zur anderen Sprache beträgt vielleicht eine halbe Unterrichtsstunde. Es geht ganz schnell, weil die Kinder ja die Sprachen mit den verschiedenen LehrerInnen assoziieren.

-Für jede Klassenstufen werden Sprachen epochal unterrichtet?

Für alle,ja, selbst für den Kindergarten.

– Also vier Wochen lang haben die Kinder eine Spanischepoche, dann vier Wochen lang eine Deutschepoche und dann noch eine chinesische Epoche.

Ja, genau

– Wie viele Fremdsprachen-Epochen hat dann eine Klasse im Schuljahr?

Wir haben insgesamt zehn Epochen.

– Wieviele Unterrichtstunden bedeutet das für den Deutschunterricht?

64 Stunden im Jahr. Das machen jetzt mittlerweile viele Schulen in den USA, weil wohl sehr viele Kollegen herausgefunden haben, dass dieser rhythmisch gestaltete Stundenplan den Schülern sehr sehr hilft und auch uns, den LehrerInnen. Ich habe früher oft mal gesagt, alle Klassen, erste bis achte parallel zu unterrichten, dazu habe ich nicht die Kräfte. Und so unterrichten wir jeweils vier Klassen, dann noch den Kindergarten nebenher, je nach dem, wie es sich ergibt. Und das ist machbar. Wir haben dann auch diesen schönen Rhythmus, wir wissen z. B., ja, heute ist Donnerstag, da habe ich die Erste, die Zweite, die Fünfte und die Sechste.

– Und das steht ja näher der Aussage Rudolf Steiners, dass die Kinder  jeweils fünf Unterrichtstunden in Fremdsprachen haben sollten.

Ja, als wir damals noch in dem alten System waren (zwei Unterrichtsstunden pro Sprache pro Woche), fiel so manches nachmittags oftmals aus,  mal war ein kleines Fest, mal ging das Kind zum Zahnarzt. So hatten die Kinder oft nur eine Stunde in der Woche und da kam nicht viel zustande, der Lernprozess war ständig unterbrochen. Epochaler Unterricht dient den Schülern, dient den Lehrern. Ja, vielleicht ist es nicht so, wie Rudolf Steiner das mal vorgeschlagen hat. Und das ist bei uns auch nicht möglich, wir haben fünf Tage Unterricht in der Woche. Zwei Sprachen an einem Tag zu unterrichten läuft  vollkommen gegen die Sache.

– Kann man wissen an wie vielen Waldorfschulen in den USA Deutsch als Fremdsprache unterrichtet wird?

Am Großteil der Schulen im Mittleren Westen und auch an der Ostküste wird Deutsch unterrichtet. Dann gibt es als Zweitsprache entweder Spanisch oder Französisch. Und an der Westküste gibt es sehr viele Schulen die Spanisch und Japanisch, oder Spanisch und Chinesisch unterrichten. Und das kommt oftmals tatsächlich auf die Menschen an, die sich für eine längere Zeit verpflichten können und dann so nicht nur ein Jahr dort sind, sondern das als ihre Lebensaufgabe konsequent durchführen können. Und da sind wir in Ann Arbor sehr glücklich, dass meine Kollegin und ich eine volle Stelle haben. Ich habe außerdem den Vorsitz von unserer internen Konferenz angetragen bekommen. Das ist natürlich auch eine sehr große Aufgabe. Und das hatte meine Kollegin vor zwei, drei, vier Jahren gemacht, ich habe es übernommen. Wir sind also voll in der administrativen und lehrenden Seite der Schule eingeschlossen. Viel Arbeit.

 

– Haben Sie auch in Deutschland unterrichtet?

Ich kam mit einem Staatsexamen für Grundschulen, hatte damals vor 38 Jahren noch nichts mit Waldorf Erziehung am Hut. Ich wusste aber, dass meine Kinder auf eine Waldorfschule gehen würden. Ich hatte Bekannte und habe über sie in ein Camphill-Dorf besucht. Dort bin ich an die Waldorf-Pädagogik herangeführt worden.

-Wie macht man Deutsch in den USA beliebt?

Anfangs war es für mich schon schwierig, denn Kinder haben mich gefragt, ein Mädchen z. B. „Frau Walsh, are you also a Nazi?“ Uta Taylor-Weaver hatte mich schon darauf vorbereitet: “Du musst dir überlegen, wir bringen immer die deutsche Geschichte mit uns mit, egal wo wir hingehen und sei darauf gefasst, dass dich die Kinder und die Eltern unter Umständen angreifen werden oder zumindest hinterfragen. Die wollen dich kennenlernen, oder überhaupt so ein bisschen wissen, was bringt die denn jetzt? Warum ist sie so streng? Warum stellt sie so hohe Anforderungen an die Kinder?“ Und dann sagte ich natürlich dem Mädchen dritter oder vierter Klasse: “Und was denkst Du?” “No, you aren’t a Nazi!” war die Antwort.  Aber die Eltern sagen schon, „Du kommst schon so richtig als Deutsche rüber. Streng und Erwartungshaltung sehr hoch“ und so weiter. Dann frage ich sie „Was wäre euch denn lieber? Soll ich erlauben, dass die Kinder über Stühle und Tische gehen? Möchtet Ihr, dass eure Kinder nichts lernen? Was ist denn die Alternative?“ Dann antworten sie: „Nein, nein, die Kinder mögen das ja.” Und das sollte auch irgendwo stimmen. Und sie singen zu Hause. Irgendwas muss ja da klappen. Die Kinder mögen die deutsche Sprache, weil sie sich anders anfühlt, weil dieser Willensimpuls da ist. Um die Konsonanten klar zu sprechen, ist es ja eine ganz andere Aufgabe als wenn man Spanisch spricht. Diese zwei Sprachen als Fremdsprachen zu unterrichten, gibt den Kindern so viel. Glücklicherweise haben die beiden Sprachen die „gleichen“ Vokale, was sehr hilfreich für die Kinder ist. Aber dann das deutsche P, das T und das K, das lieben die Kinder. „Pampelmusensalat“, ein Gedicht von Hans Adolf Halbey, das vom Inhalt her nicht so sehr anspruchsvoll ist, aber meine Achtklässler sagen das fast routinemäßig. Wenn ich es vergessen sollte, dann fragen sie gleich „Und wie ist es mit dem Gedicht?“ Und die Kinder sagen ja auch: „Deutsch schmeckt anders!“ Überhaupt werden die Sprechwerkzeuge ganz anders angesprochen, die Kinder merken, wie sie anders atmen. Und sich sprachlich so richtig ins Zeug legen zu dürfen, das mögen die Kinder. Natürlich sollte Humor und viel Bewegung immer im Unterricht vorzufinden sein. Und beim Theaterspielen engagieren sich die Kinder sehr gern. Um Uta Taylor-Weaver noch einmal zu zitieren: „Deutsch sollte man mit Leichtigkeit, also auf den Zehenspitzen unterrichten, nicht auf den Hacken.“ Damit wird dann Deutsch oft zu einem Lieblingsfach. Auch die Perspektive, als Oberstufenschüler vielleicht in ein deutschsprachiges Land zum Austausch zu gehen, macht Deutsch für viele Schüler oft schon ab der fünften Klasse sehr attraktiv.Wir haben ein sehr aktives Austauschprogramm mit mehreren Waldorfschulen in Deutschland und Österreich.

-Haben sie eine Lieblingsübung?

Ich muss es mir überlegen. ….Ja, es ist etwas ganz Rhythmisches, was mir jetzt einfällt. Das fange ich in schon in der zweiten Klasse an. Das ist ein Marschieren, die Schüler gehen außerhalb der Tische und Stühle in einem Kreis, und schlagen sich auf das rechte Knie, und zählen, „und eins, und zwei, und drei, und vier, und fünf, und sechs, und sieben, (mit entsprechenden Gesten dann:)mein Hut, mein Stock, mein wunderschöner Rock  (stehenbleiben) und vorwärts (vorwärts treten mit dem rechten Fuß) rückwärts (rückwärts treten mit dem selben), seitwärts (seitwärts) , ran.“  Und das geht dann in der dritten Klasse: „Schwarze Schuhe, grüne Strümpfe, k/ein schöner Rock und vorwärts, rückwärts, seitwärts, ran.“ In der vierten Klasse: „Vier, acht, zwölf, sechszehn, zwanzig…“, dann machen wir nur die Zahlenreihe auch rückwärts. Und das ist so etwas Aufweckendes. Zum Teil unterrichte ich auch nach der Mittagspause, fünfte Klasse. Die bräuchten alle einen Mittagsschlaf, aber sie fragen, welche Zahlenreihen wir sagen.Ein Kind darf dann eine Zahlenreihe vorschlagen. So baue ich das auf. Und die Kinder wissen, was kommt, das ist wieder etwas ganz Rhythmisches. Wenn sie dann in die sechste Klasse kommen, können sie sehr gut auf Deutsch rechnen. Das kommt mir gerade so in den Sinn, es gibt bestimmt noch viele Lieblingsaktivtäten.

-Wie stehen die LehrerInnen zu der Anthroposophie in ihrer Schule und überhaupt in den Waldorf-Schulen in den Vereinigten Staaten?

Es ist sehr schwer zu generalisieren. Ich kann von den drei Schulen sprechen, die sich bei uns in Michigan in einem Umkreis von sechzig Meilen/ 100 km – befinden. In der Schule in Detroit, die jetzt schon über sechzig Jahre alt ist, da wird ganz gezielt wöchentlich Anthroposophie studiert und gelesen. Das ist also ein ganz fester Bestandteil sämtlicher Konferenzen. In den zweiten Schule, da ist es sporadisch. Da sind auch viele Lehrer, die keine Ausbildung haben, da ist es ein bisschen am Wackeln.  Bei uns ist es eigentlich eine Mischung. Wir haben, sagen wir sechs bis acht Wochen, wo wir Allgemeine Menschenkunde lesen, dann lassen wir es sein. Dann lesen wir vielleicht den Basler Kurs, dann lassen wir es sein.

-Wie sieht es mit dem Abitur an ihrer Schule aus?

Wir haben nach der zwölften Klasse keine große Prüfung. Die Oberstufenschüler bekommen nach jeder Epoche ihre Kredits, eine Art Beteiligungsschein, wo auch aufgelistet ist, wie sie in der jeweiligen Epoche teilgenommen haben, wie ihre Leistungen sind. Und das wird ganz individuell für jeden Schüler erstellt. Noten gibt es keine, hat es bei uns in der Schule noch nie gegeben. Das ist aber nicht überall der Fall. Manche Waldorf-Schulen in den USA geben in der Oberstufe durchaus Noten. Wenn sich dann unsere Schüler während des zwölften Schuljahres an einer Uni bewerben, legen sie diese Zettel, diese Scheine vor und  werden sehr gerne, mit Handkuss genommen. Also unsere Schüler kommen an die besten Unis, wenn sie sich dort bewerben. Sie haben ein sehr hohes Niveau.  Diese Institution, das internationale Bakkalaureat, das Abitur eben, gibt es an einigen Privatschulen, bei uns aber nicht. Es gibt Tests, die academic aptitude testen, die können die Schüler machen, aber das gehört dann zu dem außerschulischen Bereich. Manche machen es, manche machen es nicht. Es kommt dann auch darauf an, wo man sich bewerben möchte.

-Was wünschen sie sich selber und ihrer Schule?

Mehr Platz!  Wir haben derzeit eine sehr große Initiative, mit der wir versuchen drei Millionen Dollar zusammenzusammeln. Wir wollen sowohl unsere Oberstufe, die an einem separaten Campus ist, erweitern, als auch unsere Unterstufe. Wir platzen aus allen Nähten. Und letztendlich ein Kindergartenzentrum, denn die Räume für die frühkindliche Erziehung sind im selben Gebäude, wie die ersten acht Klassen. Wir träumen schon seit zwanzig Jahren davon und irgendwann sind die Prioritäten auch so gesetzt, dass dieses Gebäude für die frühkindliche Erziehung auch gebaut wird. Also, wir gehen vorwärts. Wir haben große Pläne und hoffen, dass wir die Menschen finden, die uns dabei unterstützen können.

-Und was wünschen Sie sich selber?

Hm, ich wünsche mir, dass ich noch viele Jahre unterrichten kann. Bis 65 habe ich noch 2 Jahre, dann wollen wir sehen.

Ich drücke Ihnen für beide Wünsche die Daumen und bedanke mich herzlichst für das Gespräch!

Mihály Hevesi

 

 

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